Psychisch-funktionelle BehandlungHäufige Krankheitsbilder/Störungen, die zur Verordnung einer psychisch– funktionellenBehandlung führen: - Störungen des Sozialverhaltens
- Depressive Störungen
- Angst- und Panikstörungen
- Essstörungen
- Sozioemotionale Störungen
- Psychosen
- Neurosen
- Schizophrene Erkrankungen
- Psychosomatosen
- Verhaltensstörungen
- Persönlichkeitsstörungen
- Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen
Angestrebte therapeutischen Wirkungen und Ziele der psychisch- funktionellen Behandlung: - Psychische Stabilisierung
- Stärkung des Sozialverhaltens und der zwischenmenschlichen Beziehungen
- Verbesserung der Eigen- und Fremdwahrnehmung
- Verbesserung und Erhalt der Alltagsbewältigung
- Wiedergewinnen von Realitätsbezug
- Verbesserung und Erhalt geistiger Fähigkeiten
- Stärkung der Eigenverantwortung und Entscheidungsfähigkeit
- Entwicklung von Problemlösungsstrategien
- Verbesserung der eigenaktiven Tages- strukturierung
- Verbesserung der Selbstständigkeit
- Wiedererlangen der Grundarbeitsfähigkeit
Krankheitsbewältigung Methoden und Leistungen die zur Anwendung kommen: - Training der Selbsthilfefähigkeiten und der Aktivitäten des täglichen Lebens
- Realitätsorientierungstraining
- Training des sozialen Verhaltens
- kognitive Trainingsprogramme
- tagesstrukturierende Maßnahmen
- Beratung zur Integration in das häusliche und soziale Umfeld
- Gestalterisches ausdruckszentriertes Arbeiten
- Entspannungsmethoden
- beschäftigungs-therapeutische Angebote mit verschiedenen handwerklichen Techniken
- körperorientierte Methoden
Regelbehandlungszeit: 60 Minuten Sensomotorisch–perzeptive BehandlungHäufige Krankheitsbilder/Störungen, die zur Verordnung einer sensomotorisch-perzeptiven Behandlung führen Bei Kindern: - Geistige und/ körperliche Behinderungen
- Lernbehinderungen
- Entwicklungsstörungen oder/-verzögerungen
- Wahrnehmungsstörungen
- Aufmerksamkeitsstörungen, ADS
- Störungen des Verhaltens, Autismus
Bei Erwachsenen: - Apoplex
- Ataktische Störungen
- Cerebrale Bewegungsstörungen
- Degenerative oder entzündliche Prozesse des Zentralen Nervensystems
Angestrebte therapeutische Wirkungen und Ziele der sensomotorisch-perzeptiven Behandlung: - Verbesserung der Körperwahrnehmung
- Verbesserung des Gleichgewichts und der Körperhaltung
- Verbesserung und Erhalt der Beweglichkeit und Mobilität
- Verbesserung der Grob- und Feinmotorik
- Koordination und Umsetzung von Sinnes-wahrnehmungen
- Verbesserung und Erhalt der Selbst-versorgung und der Alltagsbewältigung
- Kompensation verloren gegangener Funktionen, Erlernen von Ersatzfunktionen
- Steigerung der Belastbarkeit und Ausdauer
Methoden und Leistungen die zur Anwendung kommen: - Wahrnehmungsfördernde Behandlungsmethoden
- funktionelle, handwerkliche, spielerische undgestalterische Behandlungstechniken
- graphomotorisches Training
- Selbsthilfetraining und Training der Alltags-kompetenzen
- Versorgung und Training mit Alltagshilfen
- Training mit technischen Hilfen, auch am PC
- vorschulisches/ vorberufliches Training
- Beratung zur Integration in das häusliche und soziale Umfeld
Regelbehandlungszeit: 45 Minuten HirnleistungstrainingHäufige Krankheitsbilder/Störungen, die zur Verordnung einer neuropsychologischen Behandlung führen: Abhängigkeitssyndrom/Suchtkrankheit Schizophrene Erkrankungen Organisch bedingte Alterspsychosen Arteriosklerotische Veränderungen Demenzen/ Morbus Alzheimer Dyspraxie Frühkindliche Hirnfunktionsstörungen/ Hirnschädigungen Morbus Parkinson Angestrebte therapeutischen Wirkungen und Ziele der neuropsychologisch orientierten Behandlung: Verbesserung der Konzentration Erhalt und Förderung von Merkfähigkeit, sowie Kurz- und Langzeitgedächtnis Orientierung zu Raum, Zeit, Ort und Person Wiederherstellen der Handlungsfähigkeit Verbesserung der subjektiven Lebensqualität und Alltagsbewältigung Entwicklung von Problemlösungsstrategien Verbesserung der Realitätsbezogenheit Vermittlung von Kenntnissen der neuro-psychologischen Störungen und ihrer Folgen für Patient und Angehörige (Angehörigenarbeit) Anpassung von Wohnung und Umfeld Methoden und Leistungen, die bei der neuropsychologisch orientierten Behandlung zur Anwendung kommen: Hirnleistungstraining am PC mit spezieller Therapiesoftware Hirnleistungstraining mit starkem Realitäts- und Biographiebezug handlungsorientiertes Training kognitives Training bewegungsorientierte Methoden tagesstrukturierende Maßnahmen
Regelbehandlungszeit: 30 Minuten Motorisch–funktionelle BehandlungHäufige Krankheitsbilder/Störungen die zur Verordnungeiner motorisch-funktionellen Behandlung führen: Wirbelsäulenerkrankungen Unfälle, Operationen, Verbrennungen von Schulter, Ellenbogen, Hand, Finger Nachbehandlung von Amputationen Gelenkserkrankungen Rheumatische Erkrankungen Nervenschädigungen Morbus Sudeck Apoplex Multiple Sklerose Morbus Bechterew, Morbus Parkinson Kontrakturen und Narbenzüge Angestrebte therapeutischen Wirkungen und Ziele der motorisch-funktionellen Behandlung: Abbau pathologischer Haltungs- und Bewegungsmuster Wiedererlangen normaler Funktion Verbesserung der Grob- und Feinmotorik Verbesserung von Gelenkfunktionen Gelenkschutzberatung Narbenbehandlung Schmerzlinderung Erlernen von Ersatzfunktionen Hilfsmittelversorgung, sowie deren Handhabung Verbesserung oder Erhalt der Selbstversorgung Verbesserung der Alltagsbewältigung Verbesserung von Belastbarkeit, Kraft und Ausdauer Methoden und Leistungen, die bei der motorisch-funktionellen Behandlung zur Anwendung kommen: - funktionelle Behandlungstechniken
- Gelenkschutzmaßnahmen
- Belastungstraining
- Narbenmassagen
- Gelenkmobilisierende Techniken
- Feinmotoriktraining
- Sensibilitätstraining
- Handtherapie
- Selbsthilfetraining
- Hilfsmittelversorgung und -anpassung
Regelbehandlungszeit: 30 Minuten zurück zur Homepage der Ergotherapie Praxis |